Chronik

Chronik

1898:

Uhrmacher Fritz Bröckmann gründet am Markt das Unternehmen, das 100 Jahre später als Familienbetrieb     

die Tradition des Handwerks mit moderner Technik, professionellem Service und persönlichem Ambiente

sicher in die Zukunft führt.

 

 

 

 


1900:

Anfangsjahre 19XX noch ohne richtigen GeschäfseingangDie Gründerjahre. Das Uhrmacher Handwerk überreicht Fritz Bröckmann den Meisterbrief, ein unerlässliches

Dokument für den Fortschritt im Zeitalter der Industrialisierung.

 

 

 

 

 


1925:

Bröckmann bildet aus. Die Handwerkstradition gibt die Meisterwerkstatt auch an Lehrlinge weiter.Ausbildung ca

 

 

 

 

 

 


1933:

Fritz Bröckmann II. übernimmt nach dem Tod seines Vaters den Betrieb.


 

1943:

Vor der Handwerkskammer zu Münster besteht Fritz Bröckmann die Meisterprüfung.


1958-1970 mit zudätzlichem großen Schaufenster1948:

Die Fassade des Stammhauses am Markt erhält ein neues Gesicht. Der Betrieb vergrößert die

Geschäftsräume und die Familie: Fritz Bröckmann, der später mit dem Unternehmen in das neue

Jahrhundert schreitet, wird drei Jahre nach dem Krieg geboren.


 

 19701975 Komplettumbau:

Geschäftsräume und Außenfront erfahren eine vollständige Modernisierung.

 

 


1974:

Fritz Bröckmann junior besteht die Staatliche Prüfung und Meisterprüfung des Augenoptikerhandwerks

an der Höheren Fachschule für Augenoptik in Köln.


1975:

Der Augenoptikermeister übernimmt den Betrieb seines Vaters und baut den Optik-Bereich des Unternehmens

aus.

 


19821988:

Die staatlich geprüfte Betriebswirtin Christiane Bröckmann gibt Uhren, Schmuck und Optik

ein modernes betriebswirtschaftliches Fundament. Das Unternehmen stellt die Weichen für die Zukunft.

 

 

 


 

 

 

 1992:

Umgestaltung des Geschäfts nach einem zeitgemäßen Konzept. Die neugestaltete Fassade des Stammhauses1992 Komplettumbau

repräsentiert sichtbar das Innenleben eines Meisterbetriebes.

 

 

 

 


 

 

 

2013:

 Bröckmann kauft  ein städtisches Nachbargrundstück und errichtet direkt neben dem Stammhaus ein neues Wohn-Geschäftshaus.

Die Verkaufsfläche wird so nahezu verdoppelt. Auch die Filiale  ZierArt , seit 2006 erfolgreich in der Merschstraße,

zieht um und wird in den Neubau integriert. Die Fassadengestaltung fügt sich passend und ästhetisch in das historische

Stadtbild ein und wird von Politik und Öffentlichkeit als lobenswertes Beispiel hervorgehoben.


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